Einkehrtag: Unity in diversity - Einheit in der Vielfalt

Liebe weltkirchlich Engagierte,

 

herzliche Einladung zum diesjährigen Einkehrtag

 

am 25. Juni von 11.00 bis 17.00 Uhr

im Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität Heilig Kreuz

Kettelerallee 45, 60385 Frankfurt am Main

Im Anschluss besteht die Möglichkeit am Gottesdienst um 18.00 Uhr teilzunehmen.

 

Wie schon in den vergangenen Jahren findet der Einkehrtag wieder in bewährter Zusammenarbeit mit P. Helmut Schlegel statt. Dieses Jahr bekommen wir Unterstützung von den tansanischen Heilig-Geist-Schwestern, deren Mutterhaus in Mammolshain ist.

 

"Unity in diversity - Einheit in der Vielfalt" ist dieser spirituelle Tag überschrieben und gibt spannende Einblicke in afrikanische Perspektiven der christlichen Spiritualität.

 

Es wäre schön, wenn Sie etwas für das gemeinsame Mittagsbuffet mitbringen.

 

Ich bitte um Anmeldung bis zum 23. Juni unter meiner Emailadresse j.schlesinger@bistumlimburg.de und freue mich schon auf diesen besonderen Tag.

 

Im Namen des Vorbereitungsteams

Herzliche Grüße

 

Jacqueline Schlesinger

missio Diözesanreferentin und

Referentin für partizipative Kirchenentwicklung    

 

Dezernat Pastorale Dienste

Abteilung Weltkirche

Roßmarkt 4, 65549 Limburg

 

Kaffee aus dem äthiopischen Hochland

stand im Mittelpunkt des Café International am 28. Mai 2016 in St. Hedwig. Den Bericht können Sie hier nachlesen.

 

Liebe Freunde vom Café International,

 

am 02.07. 2016 ist es wieder soweit:

 

Herzliche Einladung zum Café International im Gemeindesaal St. Hedwig, Elsterstr. 18. Diesmal allerdings bereits um 14.00 Uhr, da die Frauen vom Hotel Anna für uns ein eritreisches Essen bereiten.

 

Lassen Sie also die Küche kalt und speisen Sie stattdessen afrikanisch, wie bei „Mama Afrika“.

 

Auch Ihren Kuchen können Sie - falls geplant - zu Hause lassen. Stattdessen wäre ein Beitrag zu den Unkosten (sofern Sie können) willkommen.

 

Bringen Sie Freunde und Verwandte mit, besonders aber „Hunger“ .

 

Bis zum Wiedersehen grüßt

 

Roswitha Hoffmann

für das Vorbereitungsteam

 

 

Beschluss des Stadtsynodalrats zum Stadtkirchenforum: Einladung zur Weiterarbeit vor Ort

Am 16. Januar 2016 haben mehr als 200 Frankfurter Katholikinnen und Katholiken über Reformschritte in der Stadtkirche diskutiert. Am Ende des Tages stand eine Reihe von Empfehlungen. Der Stadtsynodalrat hat die Empfehlungen im Mai beraten und einen Beschluss zur Umsetzung gefasst.

 

Nun lädt er ein, die Anliegen des Beschlusses vor Ort aufzugreifen und daran weiterzuarbeiten.

 

Nähere Informationen finden Sie in dem Brief des Frankfurter Stadtsynodalrats an die Pfarrgemeinderäte und in seinem Beschluss zu den Empfehlungen des Stadtkirchenforums:

Brief PGR-Vors. SSRBeschluss24.5.16.pdf
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SSR__aktuell-2016-2.pdf
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Eröffnung der

Renovabis-Pfingstaktion

für die Stadtkirche Frankfurt

Die neue Fahne - gestaltet von Birgit Schumak
Die neue Fahne - gestaltet von Birgit Schumak

Die Eröffnung der diesjährigen Renovabis-Pfingstaktion für die Stadtkirche Frankfurt fand am Samstag, den 7. Mai 2016 um 18 Uhr in St. Hedwig statt. Weihbischof Dr. Thomas Löhr stand dem feierlichen Gottesdienst vor, der sehr gut besucht war. Wie immer war seine Predigt tagesaktuell und sehr inspirierend. Er schlug den Bogen von der Verleihung des Karlspreises an Papst Franziskus und dessen Rede am Tag zuvor (hier nachzulesen) zu dem Engagement für Flüchtlinge in Europa und vor Ort. Er betonte dabei seine Verbundenheit mit der Arbeit des Hedwigsforums, die auch stets spürbar ist.

 

Musikalisch wurde der Gottesdienst von unserem Organisten Herrn Schäfer und dem Jugendchor der Eritreischen Gemeinde, der auch eritreische Flüchtlinge in seinen Reihen aufgenommen hat, gestaltet.

 

Nach dem Gottesdienst und einem Imbiss stellten Péter Krabót und Istvan Boszoki von der Katholischen Jugendstiftung - Katolikus Ifjúsági Alapítvány aus Szeged / Ungarn das Projekt "Migrant Info Point" vor. Unterstützt wurden sie von einem ehrenamtlichen Dolmetscher der Katholischen Ungarischen Gemeinde in Frankfurt. "Die Haupt- und Ehrenamtlichen packen und verteilen Essenspakete ... Die Partner sehen aber noch einen großen Mangel, auf den bislang weder die Behörden noch andere zivilgesellschaftliche Organisationen reagieren: Die Migranten haben kaum Zugang zu Informationen bzw. zu Kommunikation ... Zwar haben sie oft Handys, weil diese ihre einzige verbliebene Verbindung zu Familie und Freunden sind, sie haben aber kaum Gelegenheit, die Akkus aufzuladen, und es gibt in den Flüchtlingseinrichtungen auch kein Internet, das sie nutzen könnten ... In Reaktion auf den Mangel, den sie beobachtet haben, entwickelten die Partner von der Jugendstiftung Szeged die Projektidee eines mobilen 'Migrant Info Points'." (aus dem Projektbericht - siehe unten).

 

Den Bericht über den Abend können Sie auf der Webseite der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt nachlesen.

 

In der Frankfurter Neuen Presse gab es am Montag, den 9. Mai 2016 ebenfalls einen Artikel über den Abend: http://www.fnp.de/lokales/main-taunus-kreis/Hilfe-fuer-Fluechtlinge;art676,2001271

 

Weitere Informationen und Bilder des Abends finden Sie hier.

 

Kirchengebäude und ihre Zukunft

Die Preisträger des Wettbewerbs der Wüstenrot Stiftung stehen fest

 

Die Kirchen in Deutschland stehen vor sehr großen Aufgaben. In vielen Gemeinden müssen Strategien gefunden werden, mit denen der eigene Gebäudebestand angesichts sinkender Gemeindegliederzahlen, veränderter Nutzungsanforderungen und hoher Kosten für Instandhaltung und Betrieb an die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Gemeindelebens angepasst werden kann. Oftmals scheint hierfür die Zusammenlegung von Gemeinden, die Schließung von Kirchengebäuden und häufig auch ein damit verbundener Verlust an Möglichkeiten der sozialen Gemeinwesenarbeit der einzig verbliebene Weg zu sein.

 

Der Wettbewerb Kirchengebäude und ihre Zukunft der Wüstenrot Stiftung macht durch einen breiten, aktuellen Überblick deutlich, dass es andere, bessere Alternativen geben kann, die zugleich neue Zukunftsperspektiven erschließen. Unter den insgesamt 291 Einsendungen aus dem ganzen Bundesgebiet finden sich viele Beispiele dafür, wie Kirchengebäude und Gemeindezentren als öffentliches Bekenntnis und sichtbarer Teil kultureller Identität erhalten werden können. Sie zeigen mögliche Strategien für den Umgang mit diesen Gebäuden auf und weisen zugleich auf die gemeinsame Verantwortung für die architektonische, konzeptionelle und ökonomische Aufgabe hin, das mit Kirchengebäuden verbundene, oft denkmalgeschützte baukulturelle Erbe zu erhalten.

 

Als bemerkenswerte Beispiele im Sinne der Wettbewerbsauslobung hat die Jury auch

die Kirche St. Hedwig in Frankfurt-Griesheim in die „Engere Wahl“ aufgenommen.

 

Bewertet wurden in diesem Wettbewerb in erster Linie:

  • Die Ertüchtigung von Gebäuden im Sinne sozialer, ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit, entweder in der ursprünglichen oder in veränderter Nutzung
  • Die Qualität der architektonischen Gestaltung und des Städtebaus
  • Die Signifikanz des Beispiels als Beitrag zur Bewahrung baukulturellen Erbes
  • Die mit der Veränderung verbundenen Impulse für eine Weiterentwicklung des Gemeindelebens
  • Der vorbildhafte Umgang mit historischer Bausubstanz.

 

Den vollständigen Artikel über den Wettbewerb und die Preisträger finden Sie unter

http://www.wuestenrot-stiftung.de/kirchengebaeude-und-ihre-zukunft-2/

 

 

Aktuelles:

(auf das Bild klicken)

Homepage der Pfarrgemeinde
Homepage der Pfarrgemeinde

Der Caritasverband errichtet einen Wohnwagen-Standplatz für Flüchtlinge am Rebstock. Unterstützung ist willkommen.

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Flüchtlingshilfe des Caritasverbandes -

Wie Sie helfen bzw. an wen Sie sich wenden können:

Flyer Flüchtlinge.pdf
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Hotel Anna Frankfurt-Griesheim
Hotel Anna Frankfurt-Griesheim

Hilfen für Flüchtlinge in Griesheim gemeinsam mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO)

Prof. Tomáš Halík trägt

10 Argumente gegen die Angst vor dem Islam in Tschechien vor, die aber genau so gültig in Deutschland sind.