Reisetagebuch

Eine Gruppe unserer Firmlinge berichtet über ihre Reise nach

 

Toplita, Rumänien

und den Besuch unserer Partnergemeinde

am 28. September 2016

um 19:30 Uhr

in St. Hedwig, Elsterstr. 18

 

Herzliche Einladung!

 

Wiedersehen mit Kardinal Puljic


Am Rande der Feier zur Bischofsweihe unseres neuen Bischofs Dr. Georg Bätzing am letzten Sonntag kam es auch zu einem Wiedersehen mit dem Bischof aus Sarajevo, Vinko Kardinal Puljic. Er ist unserer Gemeinde noch gut bekannt, war er doch im Jahr 2007 im Rahmen des Hedwigsforums bei uns in Griesheim zu Gast. Seitdem ist der Kontakt nach Sarajevo nicht abgerissen. Es war ein herzliches und schönes Wiedersehen! Das Foto zeigt Pfarrer Rolf Glaser und Pastoralreferent Rolf Müller mit dem Kardinal.

 

Heinz-Jürgen Herbert

(Quelle: http://www.mariaehimmelfahrt-ffm.de/wiedersehen-mit-kardinal-puljic/#more-5280)

Reisetagebuch

Jugendliche aus unserer Gemeinde berichten über ihre Fahrt zum

 

Weltjugendtag in Krakau

am 8. November 2016

um 19:30 Uhr

in St. Hedwig, Elsterstr. 18

 

Herzliche Einladung!

 

Bilder und Berichte vom Weltjugendtag in Krakau und den Besuch von Teilnehmenden aus Frankreich

finden Sie unter Begegnungen Osteuropa

Reisetagebuch

 

Pastoralreferentin Monika Stanossek berichtet über ihre Reise in den

 

Kamerun

am 30. November 2016

um 19.30 Uhr

in St. Hedwig, Elsterstr. 18

 

Herzliche Einladung!

Kirchengebäude und ihre Zukunft

Die Preisträger des Wettbewerbs der Wüstenrot Stiftung stehen fest

 

Die Kirchen in Deutschland stehen vor sehr großen Aufgaben. In vielen Gemeinden müssen Strategien gefunden werden, mit denen der eigene Gebäudebestand angesichts sinkender Gemeindegliederzahlen, veränderter Nutzungsanforderungen und hoher Kosten für Instandhaltung und Betrieb an die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Gemeindelebens angepasst werden kann. Oftmals scheint hierfür die Zusammenlegung von Gemeinden, die Schließung von Kirchengebäuden und häufig auch ein damit verbundener Verlust an Möglichkeiten der sozialen Gemeinwesenarbeit der einzig verbliebene Weg zu sein.

 

Der Wettbewerb Kirchengebäude und ihre Zukunft der Wüstenrot Stiftung macht durch einen breiten, aktuellen Überblick deutlich, dass es andere, bessere Alternativen geben kann, die zugleich neue Zukunftsperspektiven erschließen. Unter den insgesamt 291 Einsendungen aus dem ganzen Bundesgebiet finden sich viele Beispiele dafür, wie Kirchengebäude und Gemeindezentren als öffentliches Bekenntnis und sichtbarer Teil kultureller Identität erhalten werden können. Sie zeigen mögliche Strategien für den Umgang mit diesen Gebäuden auf und weisen zugleich auf die gemeinsame Verantwortung für die architektonische, konzeptionelle und ökonomische Aufgabe hin, das mit Kirchengebäuden verbundene, oft denkmalgeschützte baukulturelle Erbe zu erhalten.

 

Als bemerkenswerte Beispiele im Sinne der Wettbewerbsauslobung hat die Jury auch

die Kirche St. Hedwig in Frankfurt-Griesheim in die „Engere Wahl“ aufgenommen.

 

Bewertet wurden in diesem Wettbewerb in erster Linie:

  • Die Ertüchtigung von Gebäuden im Sinne sozialer, ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit, entweder in der ursprünglichen oder in veränderter Nutzung
  • Die Qualität der architektonischen Gestaltung und des Städtebaus
  • Die Signifikanz des Beispiels als Beitrag zur Bewahrung baukulturellen Erbes
  • Die mit der Veränderung verbundenen Impulse für eine Weiterentwicklung des Gemeindelebens
  • Der vorbildhafte Umgang mit historischer Bausubstanz.

 

Den vollständigen Artikel über den Wettbewerb und die Preisträger finden Sie unter

http://www.wuestenrot-stiftung.de/kirchengebaeude-und-ihre-zukunft-2/

 

 

Aktuelles:

(auf das Bild klicken)

Homepage der Pfarrgemeinde
Homepage der Pfarrgemeinde

30.07.2016

Café International erhält Buchspende für das Sprachcafé

weiterlesen

Hotel Anna Frankfurt-Griesheim
Hotel Anna Frankfurt-Griesheim

Hilfen für Flüchtlinge in Griesheim gemeinsam mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO)

Prof. Tomáš Halík trägt

10 Argumente gegen die Angst vor dem Islam in Tschechien vor, die aber genau so gültig in Deutschland sind.