Das Hedwigsforum wünscht allen:

 

Frohe und gesegnete Ostern!

 

 

„Was für Wünsche und Träume haben Sie von einem neuen Leben nach der Pandemie?“ Diese Frage hatte der MAK (Gruppenleiterkreis) Menschen aus unserer Gemeinde gefragt und sie gebeten, ihre Vorstellungen auf ein Blatt Papier zu bringen. Alle Bilder sollten dann zu einem großen „Osterbild“ zusammengestellt werden.

 

Die Resonanz war klasse: Über vierzig Bilder sind zusammen gekommen. Vom Kleinkind bis zum Senior haben Leute mitgemacht; der jüngste „Maler“ war drei, der älteste über siebzig Jahre alt.

 

Herausgekommen ist ein großes Osterbild unserer Gemeinde, welches Sie in unseren beiden Kirchen und auf unserer Homepage bewundern können. Das Bild lädt zu einer Entdeckungsreise ein! Es zeigt, wie stark die Sehnsucht nach einem neuen Leben ist: Von einem neuen Gemeindeleben, „normalen“ Gottesdiensten, „frei Atmen“, Begegnungen, Umarmen, Reisen und vielem mehr ist da etwas zu sehen – entdecken Sie es selbst!

 

Ostern ist das das Fest des Lebens. Jesus zeigt uns durch seine Auferstehung: Letztlich wird das Leben stärker als die Mächte des Todes sein. Das macht Hoffnung! Es wird wieder neues Leben geben.

 

Rolf Müller, Pastoralreferent

Wir fordern ein Ende von Menschenrechtsverletzungen

31.03.2021

 

pax christi kritisiert gemeinsam mit wichtigen katholischen, ökumenischen und zivilgesellschaftlichen Partnern die verschärfte Politik der Migrationsabwehr an den Außengrenzen der EU, weil diese zunehmend von der Missachtung des Völkerrechts und Verstößen gegen die Genfer Flüchtlingskonvention gekennzeichnet ist. Zu Ostern startet die Kampagne „Menschenrecht statt Moria“. Vom 1. April bis zur Bundestagswahl am 26. September 2021 werden Aktionen durchgeführt und per Brief und Gespräch der Dialog mit dem Deutschen Bundestag gesucht.

 

„Wir erleben eine Abschottungspolitik an den EU-Außengrenzen, die von massiver militärischer Aufrüstung an Land, im Wasser und durch eine international vernetzte Überwachungstechnik geprägt ist. Schutzsuchende werden durch diese Politik jeden Tag entrechtet. In den sogenannten Hotspots müssen die Geflüchteten unter menschenunwürdigen Bedingungen leben,“ kritisiert die pax christi-Bundesvorsitzende Stefanie Wahl und benennt die Forderungen der Kampagne: „Die Kampagne „Menschenrecht statt Moria“ fordert den sofortigen Stopp dieser illegalen Praxis. Lager wie Moria an den EU-Außengrenzen sollen sofort evakuiert und die Geflüchteten aus humanitären Gründen in Deutschland aufgenommen werden. Die Bundesregierung muss die Aufnahme dieser Menschen durch Städte und Kommunen, die sich zu sicheren Häfen und für die Aufnahme der Geflüchteten bereit erklärt haben, endlich ermöglichen. Illegale Pushbacks und Gewalt gegen Geflüchtete sind zu stoppen!“

 

Karlies Abmeier, die Vorsitzende des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Berlin betont: „Den Menschen an den europäischen Außengrenzen muss schnell und unbürokratisch geholfen werden. Die Menschenrechte müssen die Richtschnur für die Asylpolitik in der Europäischen Union sein, deshalb unterstützen wir als Diözesanrat die Kampagne.“

 

Paul Hintzke, der Diözesanvorsitzende des BDKJ Hildesheim erklärt: “Weiterhin leben tausende Geflüchtete in Lagern wie Moria unter menschenunwürdigen Bedingungen. Darunter viele Kinder und Jugendliche. Aussicht auf Besserung liegt in weiter Ferne - die Politik sieht weg. Die politische Aufmerksamkeit muss sich auf die Menschenrechte in Moria und anderswo richten. Flüchtlingspolitik darf keine Randnotiz bei der kommenden Bundestagswahl sein. Wir müssen über Perspektiven für Geflüchtete sprechen und diese so schnell wie möglich umsetzen.”

 

Alles zur Kampagne auf www.menschenrecht-statt-moria.de

Not-Ambulatorium in Manaus

30.03.2021

 

Thomas Schmidt, Priester im Gallus, schickt ein paar Fotos vom Projekt der Priester aus Manaus, Brasilien/Amazonas. Sie zeigen die Arbeiten am Not-Ambulatorium, das sie herrichten für die Obdachlosen (Povo de Rua). Es geht um eine Wäscherei und um Wasch- und Toilettenanlagen, - "sehr notwendig für Fragen der Hygiene/Gesundheit und der Würde", wie Hudson schreibt. Sie geben täglich dort 300 Essen aus. Die Priester aus Manaus waren zu Pfarrer Rolf Glasers 25-jährigen Priesterjubiläum in unserer Pfarrgemeinde. Er unterstützt das Projekt seitdem mit Spenden.

Aktuelles:

Homepage der Pfarrgemeinde
Homepage der Pfarrgemeinde

Griesheimer Gabenzaun

Liebe Griesheimer*innen,

 

aufgrund der aktuellen Situation bieten wir für bedürftige Mitbürger*innen einen Gabenzaun an.

 

Standort:

Kirche Mariä Himmelfahrt, Linkstraße 64,

65933 Frankfurt-Griesheim       Tel. 38 16 06

 

Es dürfen Gaben für mittellose Mitbürger*innen gespendet werden:

 

  • Haltbare, nicht abgelaufene Lebensmittel, Konserven, Süßigkeiten, Snacks
  • Mineralwasser
  • Drogerieartikel
  • Tiernahrung

 

Infos für Geber*innen:

Bitte die Spenden in durchsichtige Beutel geben oder Beschriftung an den Beutel hängen

 

Infos für Nehmer*innen:

Bitte keine Beutel aufreißen, nur kompletten Beutel mitnehmen.

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!