Liebe Freundinnen und Freunde vom Café International,

 

nach langer Zeit einen ersten Gruß, verbunden mit besten Wünschen für ein gesundes, friedvolles Jahr 2022 und einem afrikanischen Segenswunsch:

 

Der Herr segne dich.

Er erfülle deine Füße mit Tanz und deine Arme mit Kraft.

Er erfülle dein Herz mit Zärtlichkeit und deine Augen mit Lachen.

Er erfülle deine Ohren mit Musik und deine Nase mit Wohlgerüchen.

Er erfülle deinen Mund mit Jubel und dein Herz mit Freude.

Er schenke dir immer neu die Gnade der Wüste:

Stille, frisches Wasser und neue Hoffnung.

Er gebe uns allen immer neu die Kraft, der Hoffnung ein Gesicht zu geben.

Es segne dich der Herr.

 

Auch wenn wir gegenwärtig nicht wissen, wie es weitergehen wird mit den pandemiebedingten Ein- und Beschränkungen, hoffen wir sicher gemeinsam auf Änderungen bzw. Lösungen, die ein Miteinander wieder möglich machen. Dazu werden wir uns rechtzeitig melden.

 

Jenen, die am 6. Januar ihr Weihnachtsfest feiern, wünschen wir den Segen des Neugeborenen und grüßen darüber hinaus alle ganz herzlich!

 

Für das gesamte Team

Roswitha und Elke

 

21.12.2021

Ein Statement der Katholischen Stadtkirche Frankfurt

Wir als Christinnen und Christen haben einen Auftrag an der Schöpfung und versuchen, aufeinander achtzugeben. Deshalb finden wir es wichtig, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen - um andere Menschen nicht zu gefährden. Die Katholische Stadtkirche Frankfurt begreift es im Kampf gegen die Pandemie als ein Geschenk Gottes, dass die Medizin mehrere gut getestete und sehr sichere Impfstoffe anbieten kann. Für dieses Geschenk sind wir dankbar und nehmen es gerne an.

 

Wir bitten Sie: Lassen Sie sich impfen, wenn dem keine dringenden medizinischen Gründe entgegenstehen – aus Nächstenliebe, aus Respekt vor der Welt, in der wir leben, für Ihre Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde. Als ganz persönliches Hoffnungszeichen vor Weihnachten.

 

Jede Impfung ist ein Schritt aus der Pandemie. Wir alle können unseren Beitrag dazu leisten, dass Lernen in der Schule wieder wie früher ohne Maske und Abstand geht. Dass Pflege und Beratung wieder ohne Distanz möglich sind. Und dass die Eingangskontrollen an Kirchen, Kultureinrichtungen, Läden und Restaurants wegfallen.

 

Dabei vergessen wir auch die nicht, die bislang nicht geimpft werden konnten, weil es aus medizinischen Gründen nicht möglich ist. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe und unsere Solidarität. Jene, die aus freien Stücken gegen die Impfung sind, brauchen hingegen unsere Geduld, auch wenn es manchmal schwer fällt.

 

Lassen Sie uns zusammenhalten, dann kommen wir gemeinsam aus der Pandemie.

Die Impfung. Ein Geschenk Gottes.

 

Stadtdekan Johannes zu Eltz und Marianne Brandt, Vorsitzende der Stadtversammlung der Frankfurter Katholikinnen und Katholiken, für die Katholische Stadtkirche

 

Hinweis:

Die Stadtkirche macht sich fürs Impfen stark - und initiiert auch selbst immer wieder Impfaktionen. So wird an Heiligabend, 24. Dezember, 8-12 Uhr, im Bartholomäusdom (Vorhalle) geimpft. Es ist ausreichend Impfstoff vorhanden für 176 Personen. Eine Terminvereinbarung ist unbedingt erforderlich. Der Termin kann sieben Tage im Voraus gebucht werden auf der Webseite der Stadt Frankfurt für Sonderimpf-Aktionen.

 

Alle Informationen rund ums Impfen, Impfstellen und mehr finden Sie auf der Webseite der Stadt Frankfurt.

 

Einen Rückblick auf die Impfaktion in drei muttersprachlichen Gemeinden gibt es hier.

 

Gedenken an die Häftlinge im Konzentrationslager Katzbach

Foto: Heinz-Jürgen Herbert
Foto: Heinz-Jürgen Herbert

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freund*innen,

 

seit seiner Gründung 1992 hat sich der Verein LAGG (Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim) zum Ziel gesetzt, das Konzentrationslager "Katzbach" in den Adlerwerken nach jahrzehntelanger Leugnung und Verharmlosung zu einem festen Bestandteil der Erinnerungskultur Frankfurts zu machen. Einen Teilerfolg hatten wir mit unserer Forderung nach "Entschädigung" der damals noch lebenden ehemaligen Häftlinge erzielt, ein weiterer Erfolg ist jetzt mit der Errichtung einer Gedenk- und Bildungsstätte in den ehemaligen Adlerwerken erreicht. Diese wird im Frühjahr 2022 eröffnet und trägt den Namen "Geschichtsort Adlerwerke. Fabrik, Zwangsarbeit, Konzentrationslager.

 

Durch eine von der Stadt finanzierte Recherchearbeit sind uns inzwischen alle Namen, Geburtsdaten, Geburtsorte, Berufe und Herkunftsländer der KZ-Häftlinge bekannt.

Foto: Heinz-Jürgen Herbert
Foto: Heinz-Jürgen Herbert

 

Aus Anlass des 77. Jahrestags des Todesmarsches aus dem KZ möchten wir alle Häftlinge, von denen die übergroße Mehrheit KZ und Todesmarsch nicht überlebt haben, würdigen. Dazu planen wir eine große Gedenk-Aktion:

 

Wir brauchen 1616 Menschen, die sich mit einem selbst gemachten Schild mit einem der Namen entlang des Mainufers aufstellen. Etwa so: Ich bin oder ich stehe für oder ich gedenke Ryszard Olek, er war Häftling im KZ "Katzbach" ...

 

Dazu sind wir auf eure/Ihre Hilfe angewiesen. Bitte sprecht/sprechen Sie möglichst viele Menschen an, an dieser Aktion teilzunehmen und schickt/schicken Sie diesen Aufruf weiter.

 

Datum: Samstag, 19. März 2022, 14 - 16 Uhr, am Mainufer, genauer Ort wird noch bekanntgegeben.


Der LAGG wird für die Passant*innen ein Flugblatt erstellen und während der Aktion verteilen.

 

Für die weitere Planung wäre es wichtig, wenn sich die Teilnehmer*innen bis Mitte Dezember unter der Adresse: gedenken@lagg-ev.de
melden. Sie erhalten dann einen der Häftlings-Namen mit den persönlichen Daten. Natürlich ist auch eine spätere Anmeldung noch möglich, die frühe Anmeldung erlaubt es uns aber besser abzuschätzen, ob diese ehrgeizige Aktion klappen kann.


Es wäre großartig, wenn die Aktion "1616 KZ-Häftlinge" gelingen könnte. Für euren/Ihren Beitrag danken wir schon jetzt ganz herzlich.

 

Mit den besten Grüßen
Lothar Reininger und Ulla Diekmann, LAGG e.V.

 

In Kooperation mit dem "Geschichtsort Adlerwerke. Fabrik, Zwangsarbeit, Konzentrationslager"

 

Rückfragen: Ulla Diekmann, mobil 0176-264 269 19

 

Im Anhang haben wir eine Kurzinformation über das Konzentrationslager zusammengestellt, auf unserer Webseite kz-adlerwerke.de können sich Interessierte genauer informieren.

 

Datenschutz ist uns wichtig, wir werden die Mail-Adressen einzig für den Ablauf der Aktion verwenden und nach deren Beendigung vernichten.

 

Adlerwerke - Kurzinfo KZ.pdf
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Aktuelles:

Homepage der Pfarrgemeinde
Homepage der Pfarrgemeinde

Griesheimer Gabenzaun

Liebe Griesheimer*innen,

 

aufgrund der aktuellen Situation bieten wir für bedürftige Mitbürger*innen einen Gabenzaun an.

 

Standort:

Kirche Mariä Himmelfahrt, Linkstraße 64,

65933 Frankfurt-Griesheim       Tel. 38 16 06

 

Es dürfen Gaben für mittellose Mitbürger*innen gespendet werden:

 

  • Haltbare, nicht abgelaufene Lebensmittel, Konserven, Süßigkeiten, Snacks
  • Mineralwasser
  • Drogerieartikel
  • Tiernahrung

 

Infos für Geber*innen:

Bitte die Spenden in durchsichtige Beutel geben oder Beschriftung an den Beutel hängen

 

Infos für Nehmer*innen:

Bitte keine Beutel aufreißen, nur kompletten Beutel mitnehmen.

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!