Liebe Interessierte und Freund/innen des Café International,

 

Erinnern und herzlich einladen möchte ich zu unserem nächsten Café International am

 23. September 2017 um 15 Uhr

Nach dem gelungenen Treffen beim Mainuferfest nun wieder in

St. Hedwig, Elsterstr. 18.

 

Dieses Mal erhalten wir kurz Besuch aus unserem pastoralen Raum:

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Kirchengang von der Kirche Dreifaltigkeit in Nied nach St. Gallus im Gallusviertel werden bei uns gegen 15.30 Uhr Station machen.

 

Kuchenspenden und viele Teilnehmer/innen sind daher besonders willkommen.

 

Mit vielen Grüßen

 

Roswitha Hoffmann

 

Pojednanie / Versöhnung in Progress

Ausstellung der Maximilian-Kolbe-Stiftung

 

Die Ausstellung ist ein Projekt der deutschen und polnischen Bischofskonferenzen aus Anlass des 50. Jahrestages des Briefwechsels der polnischen und deutschen Bischöfe. Mit dem mutigen Satz: „Wir vergeben und bitten um Vergebung“ hatten Polens Bischöfe 1965 die deutschen Bischöfe zur tausendjährigen Feier der Taufe Polens 1966 eingeladen. Daraus ist ein nicht immer einfacher Versöhnungsprozess entstanden.

Gemeinsam mit den polnischen Partnern wurde die Ausstellung durch die Maximilian-Kolbe-Stiftung*) entwickelt. So wurden in Berlin und in Breslau gleichzeitig entsprechend parallele Ausstellungen gezeigt, die viel beachtet waren. Unter anderen besuchte sie auch die Bundeskanzlerin. Im Nachgang zu diesen erfolgreichen Ausstellungen wurde eine kleinere mobile Version der Ausstellung erarbeitet, die wir nun im Josefshaus in Frankfurt-Griesheim, Auf der Beun, präsentieren können.

Die Ausstellung wurde u.a. in diesem Jahr auf der Brücke zwischen Polen und Deutschland in Görlitz durch Bischof Ipold, Görlitz, und Erzbischof Józef Kupny, Breslau, anlässlich der Renovabisaktion im Juni 2017 eröffnet und auch auf dem Katholikentag in Leipzig gezeigt.

 

Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, diese wichtige Ausstellung nach Frankfurt zu holen und hoffen, dass damit die Ackermann-Gemeinde und das Hedwigsforum einen Beitrag zur Thematik der deutsch-polnischen Versöhnung leisten.

 

Die Ausstellung ist insbesondere auch für Schulklassen geeignet.

 

Josefshaus, Auf der Beun, Frankfurt-Griesheim

Öffnungszeiten: 1. - 17. September 2017 - 9 bis 17 Uhr (montags geschlossen)

 

 

 

 

Eine Veranstaltung der Ackermann-Gemeinde und des Hedwigsforums Kirche der Welt

*) Die Maximilian-Kolbe-Stiftung
weiß sich dem heiligen Maximilian Kolbe, dem Märtyrer der Versöhnung, verpflichtet, der sein Leben stellvertretend für einen Mithäftling im Konzentrationslager Auschwitz hingegeben hat. Er hat damit ein Zeichen dafür gesetzt, dass Hass und Gewalt nicht das letzte Wort haben. Aus dieser Erinnerung schöpft die Maximilian-Kolbe-Stiftung Kraft für ihre Versöhnungsarbeit. Sie weiß sich den Opfern von Unrecht und Gewalt besonders verpflichtet.

 

Friedensgottesdienst und Ausstellungseröffnung

Am 1. September 2017 fand der traditionelle Friedensgottesdienst für die Opfer von Krieg, Terror und Gewalt in der Kirche Mariä Himmelfahrt, Frankfurt-Griesheim statt. Hauptzelebrant war Pfarrer Klaus Wüst. Monsignore Dr. Henryk Bolczyk konzelebrierte als Vertreter der polnischen Christen. Auch Pfarrer Vincent Jijingi ließ es sich nicht nehmen, am Gottesdienst mitzuwirken. Dr. Jörg Lüer, Leiter des Berliner Büros der Deutschen Kommission Justitia et Pax und stellvertretender Vorsitzender der deutsch-polnischen Maximilian-Kolbe-Stiftung, eröffnete den Gottesdienst mit einer Statio. Angelika Polten vom Liturgieausschuss, die den Gottesdienst maßgeblich vorbereitet hatte, und Pastoralreferent Helmut Preis führten durch die Liturgie.

 

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde die Ausstellung Pojednanie / Versöhnung in Progress der Maximilian-Kolbe-Stiftung im Josefshaus eröffnet. Durch den Abend führte Peter Hoffmann, stellvertretender Vorsitzender des Hedwigforums und Diözesanvorsitzender der Ackermann-Gemeinde Limburg.

 

 

Dr. Bernadette Weyland, OB-Kandidatin der CDU für Frankfurt, sprach ein Grußwort. Sie kam unmittelbar nach Ihrer Verabschiedung als Staatssekretärin im hessischen Finanzministerium. Mit den Worten: "Das interessiert mich!" sagte sie ihre Teilnahme jedoch sofort zu, als Peter Hoffmann sie einlud.

 

 

Schließlich eröffnete Dr. Jörg Lüer die Ausstellung mit Erläuterungen zu deren Entstehung.  Er ist der maßgebliche Planer und Organisator der Ausstellung seitens der Deutschen Bischofskonferenz. Versöhnung geschehe, indem Konflikte und Kontroversen nicht gemieden, sondern konstruktiv gelöst würden und man sich mit Respekt begegne. Dies verdeutlichte er am Prozess der deutsch-polnischen Versöhnung, der immer noch anhält.

 

 

 

Monsignore Dr. Henryk Bolczyk im Gespräch mit Barbara Schiller und Erich Misterek vom Hedwigsforum.

 

Herwig Steinitz (links) von der Ackermann-Gemeinde und Mitglied des Hedwigsforums war ebenfalls an der Konzeption der Ausstellung beteiligt.

 

Siehe auch den Bericht über die Veranstaltung auf der Homepage der Gemeinde Mariä Himmelfahrt.

 

Hier weitere Impressionen:

Plakat.pdf
Adobe Acrobat Dokument 270.9 KB

Leben, Glauben und Kirche sein in Tschechien

 

Alle, die sich haupt- oder ehrenamtlich in der kirchlichen Arbeit "vor Ort" engagieren und Interesse an einer grenzüberschreitenden Begegnung haben, sind herzlich eingeladen zu einer

 

Pastoralen Begegnungsfahrt

12. - 15. Oktober 2017

 

Reiseleitung: Peter Hoffmann und Herwig Steinitz

 

Nähere Informationen hier:

Broschüre Leitmeritz.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.4 MB
Reise nach Tschechien.pdf
Adobe Acrobat Dokument 272.2 KB

 

 

 

Eine Veranstaltung der Ackermann-Gemeinde und des Hedwigsforums Kirche der Welt

Aktuelles:

(auf das Bild klicken)

Homepage der Pfarrgemeinde
Homepage der Pfarrgemeinde

Deutsch-Eritreischer Gottesdienst zum Kirchweihfest

am 18. Juni 2017.

Bericht und Fotos hier.

Am Samstag, den 27. Mai 2017 eröffnete das Hedwigsforum die diesjährige Renovabis-Pfingstaktion für die Stadtkirche Frankfurt. Impressionen finden Sie hier.

Hotel Anna Frankfurt-Griesheim
Hotel Anna Frankfurt-Griesheim

Hilfen für Flüchtlinge in Griesheim gemeinsam mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO)