Oktober 2015

Argumente gegen die Angst vor dem Islam -                  aus tschechischer Sicht

Prof. Tomáš Halík  trägt zehn Argumente gegen die Angst vor dem Islam in Tschechien vor, die aber genau so gültig in Deutschland sind.

Den Text hat uns Prof. Halík mit dem Hinweis zur Verfügung gestellt, dass er bereits im Oktober 2015 geschrieben wurde. Die Übersetzung aus dem Tschechischen besorgte die Ackermann-Gemeinde (München).

 

Mons. Prof. DDr. Tomáš Halík studierte Philosophie und Psychologie in Prag und Bangor (Wales), dann im Untergrund Theologie und wurde 1978 in der DDR zum Priester geweiht. Er war im Untergrund tätig und enger Mitarbeiter von František Kardinal Tomášek. Offiziell arbeitete er in unterschiedlichen Berufen, zuletzt als Psychotherapeut mit Drogenabhängigen. Nach der Wende absolvierte er an der Lateranuniversität in Rom ein Postgraduiertenstudium. Von 1990 bis 1993 war er Generalsekretär der Tschechischen Bischofskonferenz. Er wirkte als externer Berater des tschechischen Staatspräsidenten Václav Havel. Halík ist Professor für Soziologie an der Philosophischen Fakultät der Karlsuniversität Prag und Präsident der Tschechischen Christlichen Akademie.

Halik - Über die Angst vor dem Islam.pdf
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Juni 2009

Mitarbeit und Dokumentation bei der christlich-islamischen Woche der Begegnung in Griesheim/Nied

Aktuelles:

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Homepage der Pfarrgemeinde
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Sprachcafé:

Helfer*innen gesucht

Seit über drei Jahren üben ehrenamtliche Mitglieder unserer Gemeinde mit den Flüchtlingen vom Hotel Anna die deutsche Sprache. Da der Flüchtlingsstrom nicht abreißt und auch das Sprachcafé momentan gut angenommen wird, suchen wir dringend weitere "Trainer*innen" / Anleiter*innen.

 

Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro St. Hedwig:

Tel. 069 - 39 53 11

oder bei Erich Misterek:

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Das Sprachcafé öffnet seine Türen

mittwochs und donnerstags von 17 - 19 Uhr

in der Katholischen Kirche

St. Hedwig, Elsterstraße 18, 65933 Frankfurt am Main.

Vorbereitungen zu den

3. Internationalen Tagen der Begegnung vom 18.-22. September 2019

Bericht über die Ausstellung vom

1.-23. September 2018

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