Friedensgebet mit jungen Menschen aus Mittel- und Osteuropa

Das Friedensgebet für die Ukraine fand am 6. März 2022 online statt. Es nahmen insgesamt 70 Personen aus verschiedenen Ländern Europas via Zoom und Youtube teil. Zugeschaltet war auch Nazariy aus Lviv (Lemberg), was wir als eine besondere Ehre empfanden. Er berichtete von der aktuellen Situation in der Stadt und in seinem Land.

 

Die Veranstaltung wurde auf Youtube aufgezeichnet und kann hier noch mal gesehen werden. Es beginnt ab etwa Minute 18:00:

Für den Frieden in der Ukraine

Brief des Vorsitzenden der polnischen Bischofskonferenz Stanisław Gądecki

an Kyrill, Patriarch von Moskau und der ganzen Rus

Warschau, den 2. März 2022

 

Eure Heiligkeit,

 

vielen Dank für die Worte, die im Brief des Metropoliten Hilarion gestern übermittelt wurden. Ich teile die Auffassung Eurer Heiligkeit, dass Feindseligkeit gegenüber jedweder Nation immer unverzeihlich ist. Wir sind alle Brüder, daher nehmen wir auch jedes Unglück der ukrainischen oder der russischen Nation als unser eigenes wahr. Deshalb beten wir aus ganzem Herzen für Frieden in der Ukraine.

 

Damit unser Gebet jedoch nicht als Ausdruck von Scheinheiligkeit angesehen wird, müssen ihm Taten folgen. Ich glaube, Eure Heiligkeit, dass Du ein Mensch des Friedens bist. Unser Herr, Jesus Christus, lehrte: »Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen«, (Mt 5,9). Deshalb bitte ich Dich, Bruder, dass Du an Wladimir Putin appellierst, den sinnlosen Kampf mit der ukrainischen Nation einzustellen, in dem unschuldige Menschen ums Leben kommen und nicht nur die Soldaten, sondern auch Zivilisten leiden – insbesondere Frauen und Kinder. Ein Mensch kann mit einem Wort das Leid Tausender Menschen beenden – das ist der Präsident der Russischen Föderation. Ich bitte Dich demütigst, dass Du appellierst, das russische Militär aus dem souveränen Staat, der die Ukraine ist, zurückzuziehen.

 

Kein Grund, kein Recht rechtfertigt jemals die Entscheidung, eine militärische Invasion in ein unabhängiges Land zu beginnen, Wohnsiedlungen, Schulen oder Kindergärten zu bombardieren. Krieg ist immer eine Niederlage der Menschlichkeit. Dieser Krieg – wie ich in meinem vorangegangenen Brief schrieb – ist aufgrund der Nähe beider Nationen und ihrer christlichen Wurzeln umso mehr sinnlos. Darf die Wiege des Christentums auf slawischem Boden, der Ort der Taufe der Rus zerstört werden?

 

Ich bitte Dich auch, dass Du die russischen Soldaten aufrufst, nicht an diesem ungerechten Krieg teilzunehmen, die Ausführung der Befehle zu verweigern, deren Folge – wie wir bereits sehen – zahlreiche Kriegsverbrechen sind. Die Befehlsverweigerung in einer solchen Situation ist eine moralische Pflicht. Es wird die Zeit der Abrechnung dieser Verbrechen kommen, auch vor internationalen Gerichten. Wenn es jedoch jemand gelingen sollte, der menschlichen Gerechtigkeit zu entgehen, gibt es ein Gericht, dem man nicht entgehen kann. »Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfängt für das, was er bei Lebzeiten getan hat, es sei gut oder böse« (2.Kor. 5,10).

 

Ich glaube, dass viele der in den Krieg geschickten Russen edelgesinnte Menschen sind. »Wir wissen nicht, auf wen wir schießen, sie sehen alle wie wir aus…«, sagte einer Eurer Soldaten. Ich bitte also, dass Du sie aufrufst, schneller nach Hause zurückzukehren und sich nicht die Hände mit unschuldigem Blut zu beflecken.

 

Als Schüler Christi wissen wir, dass das Hauptwerkzeug des Kampfes, über das die Kirche verfügt, die geistliche Waffe ist. »Aber diese Art fährt nicht aus denn durch Beten und Fasten«, lesen wir beim Evangelisten Matthäus (Mt 17,21; Mk 9,29). In Polen haben wir als Antwort auf den Aufruf von Papst Franziskus heute den Tag des Gebetes und des Fastens für die Errichtung eines gerechten Friedens in der Ukraine ausgerufen. Ich bitte Dich, Bruder, alle orthodoxen Brüder in Russland aufzurufen, ähnliche geistliche Werke auszuüben. Ich glaube, dass unser Herr nicht gleichgültig gegenüber unseren Gebeten und Opfern bleiben wird. Ich glaube, dass Fasten und Gebet das Herz des Menschen verändern.

 

In Christus

 

Stanisław Gądecki

Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz

 

Übersetzung aus dem Polnischen: Silke Plate

Quelle: https://www.laender-analysen.de/polen-analysen/290/brief-des-vorsitzenden-der-polnischen-bischofskonferenz-stanislaw-gadecki-an-kyrill-patriarch-von-moskau-und-der-ganzen-rus/

Konferencja Episkopatu Polski [Die Polnische Bischofskonferenz]. https://episkopat.pl/przewodniczacy-episkopatu-w-liscie-do-cyryla-wojna-jest-zawsze-kleska-ludzkosci/ (abgerufen am 10.03.2022).

Hilfe für die Ukraine

01.03.2022

 

Liebe Damen und Herren in der Stadtkirche,

 

viele wollen angesichts des Krieges in der Ukraine helfen. Wir stellen die wichtigsten Möglichkeiten und Informationen zusammen:

 

Spenden

Von Sachspenden sollte aktuell abgesehen werden. Hilfsgüter können z.B. in Polen günstiger und ohne lange Transportwege besorgt werden. Geldspenden sind u.a. möglich an die Ukrainehilfe von Caritas International oder dem Osteuropa-Hilfswerk Renovabis. Auch auf der Seite des Ukrainischen Vereins Frankfurt sind Initiativen aufgelistet, die durch eine Spende unterstützt werden können.

 

Wohnraum und Unterbringung für Geflüchtete: Koordination über die Stadt Frankfurt

Nach Rücksprache mit der zuständigen Stelle beim Frankfurter Caritasverband ist es ratsam, wenn der Kontakt und die Aufnahme von Geflüchteten über die Stadt Frankfurt erfolgt. Es ist damit zu rechnen, dass morgen oder übermorgen zentrale Anlaufstellen veröffentlicht werden, bei denen sich Geflüchtete rund um die Uhr an jedem Wochentag melden können. Die zentrale Aufnahme über die Stadt ist auch deshalb wichtig, damit die weitere Unterstützung, auch zum Bezug von Hilfeleistungen, koordiniert werden kann. Auch für Geflüchtete, die aufgrund persönlicher Bekanntschaft vermittelt oder aufgenommen werden, ist dieser Kontakt zur Stadt ratsam. Nothilfe ist unabhängig vom Aufenthaltsstatus.  

 

Ehrenamtliche Unterstützung

Wer sich in Frankfurt ehrenamtlich für die Ukrainehilfe engagieren möchte, kann sich über Seite Ukrainehilfe der Stadt melden. Auch beim Ukrainische Verein Frankfurt kann man sich für ehrenamtliche Unterstützung registrieren.

 

Weitere Unterstützung durch den Caritasverband Frankfurt

Der Caritasverband wird zeitnah weitere Unterstützungsmaßnahmen anbieten, z.B. durch seine Beratungsstellen. Nähere Informationen folgen.

 

Friedensgebete

An vielen Orten in der Frankfurt finden Friedensgebete statt, oft ökumenisch. Eine unvollständige Liste finden Sie hier, sie wird immer wieder aktualisiert. Eine Sammlung von Vorlagen und Material für Friedensgebete finden Sie u.a. auf der Website der Deutschen Bischofskonferenz.  

 

Mehr Informationen folgen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Fachstelle für katholische Stadtkirchenarbeit

 

Friedensgebete und

ein SOS aus der Ukraine

22.02.2022

 

Sehr geehrter Herr Pfarrer und Dekan Rolf Glaser,

 

zuerst möchten wir unsere Dankbarkeit für Ihr Gebet und Ihre Unterstützung ausdrücken.

Wir sind äußerst wichtig zu wissen, dass wir nicht allein sind und das, dass wir eine verlässliche Unterstützung von ausländischen Partnern haben. Neben politischer, militärischer und finanzieller Unterstützung sind wir sehr wertvoll, um zu wissen, dass wir große Unterstützung im Gebet von Ihnen haben, und dass Sie mit uns in eucharistischen Einheiten sind.

Tatsächlich ist die Situation in der Ukraine extrem angespannt und die Androhung der militärische Einmarsch ist jeder Stunde näher und näher. Diese Nacht war besonders angespannt und wir wissen nicht, was man von weiteren Provokationen aus Russland erwartet kann. Die Erzdiözese Kyiv besteht aus fünf Regionen, von denen drei mit Russland und Weißrussland begrenzt sind, wo die Situation extrem angespannt ist.

Und trotz all dieser Situation ist es am wichtigsten, ruhig zu bleiben. Deshalb bleiben alle Priester auf ihren Pfarreien und tun alles, um die Ruhe in der Gesellschaft zu bewahren. Wir sind sehr stolz für alle 137 Priester des Erzbistums Kyiv, denn keiner von ihnen hat seine Gemeinde verlassen. Eine besonders wichtige Mission wird von unseren Militärkaplänen getan. Heute gibt es im Erzbistum Kyiv 14 ständige Militärkapläne, von denen, die meisten verheiratete Priester sind und ihren Dienst mit den Aufgaben des Pfarreipristers verbinden. Sie besuchen auch häufig das Kriegsgebiet in der Ostukraine, wo sie Soldaten seelsorgerlich betreuen. Heute, in der Zeit der hohen Bedrohung einer Militärischer Einmarsch, ist der Dienst Militärseelsorge äußerst wichtig.

Ich möchte Ihnen im Namen des Weihbischofs Josyf Milyan und von mir persönlich für Ihre Offenheit für unsere Bedürfnisse und für Ihre Bereitschaft, um uns zu helfen, ganz herzlich bedanken. Wieder und wieder möchten wir unsere Dankbarkeit für Ihre Gebetseinheit und mitbrüderlicher Verbundenheit mit uns ausdrücken.

Mit freundlichen Grüßen und herzlichen Dankbarkeit

Erzpr. Vitaliy Herasymiv                                                                                                

Diözesanökonom des Erzbistums Kyiv, UGKK                                                             

19.02.2022

 

Pfarrer Rolf Glaser schrieb an den uns gut bekannten ukrainischen Bischof Bohdan:

 

Sehr geehrter, lieber Bischof Bohdan,

 

die Nachrichten aus der Ukraine erfüllen uns mit Sorge und Schmerz. Wir fühlen mit Ihnen und Ihren Landsleuten und Ihrem geplagten Land. Wir wissen uns mit den Freundinnen und Freunden verbunden, die uns in Frankfurt besucht haben bzw. denen wir in der Ukraine auf unserer Reise vor einigen Jahren begegnet sind. Wir haben heute auch in diesem Anliegen in der Eucharistiefeier gebetet und werden das auch morgen tun. Bitte wissen Sie uns an Ihrer Seite! Wenn wir irgendetwas tun können, lassen Sie es uns bitte wissen!

 

In mitbrüderlicher Verbundenheit

Ihr Rolf Glaser

 

 

 

 

 

Die Antwort von

Bischof Bohdan Dzyurakh CSsR

Apostolischer Exarch der in Deutschland und Skandinavien wohnenden katholischen Ukrainer des byzantinischen Ritus

 

Lieber Pater Glaser!

 

Vielen und herzlichen Dank für Ihre Nähe, Ihre Solidarität und Ihre Gebete! Das ist wohl das Wichtigste, das wir alle in dieser ganz schwierigen Zeit brauchen, vor allem unsere Landsleute im Osten der Ukraine. Ich stehe im ständigen Kontakt mit meinen Freunden aus der Kriegsgebiet und sie bitten mich immer wieder ein herzliches Vergelt´s Gott sagen all denen in Deutschland, die an sie denken und für sie beten. Dies gibt ihnen Trost und stärkt in ihnen Hoffnung. 

 

Wir beten auch hier in München. Gestern und heute gab es das Gebet für den Frieden in der Ukraine in der Bürgersaalkirche im Zentrum von München. Im Anhang schicke ich Ihnen meine Predigten, die ich zu diesen Anlässen gehalten habe. 

 

Beim Abschied mit dem Messdiener haben wir uns gewünscht, dass das nächste Mal treffen wir uns wiederum in dieser Kirche, um Gott zu danken für die Gabe des Friedens in unserer Heimat und in ganz Europa.

 

Nochmals vielen und herzlichen Dank an Sie, lieber Pater Glaser, und an alle Schwestern und Brüder im Glauben aus Ihrer Pfarrei, aus Frankfurt!

 

Gott möge Sie alle reichlich segnen und mit Seiner Liebe weiterhin begleiten!

 

In Christus ergeben

Ihr Bischof Bohdan

Friedensgebet München 18 Februar 2022 -
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Ein SOS aus der Ukraine - 19.02.2022 - B
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Friedensgebet mit jungen Menschen aus Mittel- und Osteuropa

Liebe Freundinnen und Freunde,

 

vor über zwei Jahren haben wir uns zu unseren „3. Internationalen Tagen der Begegnung“ in Frankfurt getroffen. Wir denken noch gerne an diese Tage zurück, an die vielen Begegnungen, das gemeinsame Beten, Diskutieren und auch Feiern.

 

Wir haben auch viel über unser gemeinsames Haus Europa gesprochen. Dabei war uns der Friede ganz besonders wichtig. Jetzt erleben wir: In Europa ist Krieg. Die Ukraine ist Opfer einer militärischen Aggression geworden. „Krieg ist immer eine Niederlage der Menschheit“ – so hat es einmal der Heilige Papst Johannes Paul II. gesagt. Wir fühlen mit den Opfern dieses Krieges und wir sind solidarisch mit allen, die sich um Hilfe vor Ort und um den Frieden bemühen.

 

Bei unserer Begegnung damals haben wir gemeinsam gebetet. Das verbindet uns bis heute.

 

So wollen wir Euch einladen, auch jetzt mit uns gemeinsam für den Frieden in der Ukraine und in ganz Europa zu beten. Das wollen wir online via Zoom tun.

 

Das gemeinsame Gebet findet statt am:

 

Sonntag, 06. März 2022 um 19.30 Uhr MEZ (german time)

 

Wir würden uns freuen, Euch dort wieder zu sehen und mit Euch zu beten! Wenn Ihr möchtet: Sendet uns eine Nachricht, ob Ihr dabei seid!

 

Eure

Rolf Müller, Pastoralreferent

Rolf Glaser, Pfarrer

 

Hier ist der Link zum Gebet:

 

https://us06web.zoom.us/j/87162339800?pwd=cjFqSzVxdmNDWWt5TGxYOVBrdkVjdz09

 

Meeting-ID: 871 6233 9800

Kenncode: 902487

 

Eine Teilnahme ist auch über den Youtube-Kanal von Pax & People möglich.

Link: https://www.youtube.com/results?search_query=pax+and+people

 

Guten Morgen zusammen! Dieser Hilfe Aufruf hat uns heute Nacht aus der ukrainisch-katholischen Gemeinde (Pfarrer Lierka) erreicht:

(Noch mehr) Krieg in der Ukraine? Alltag im Krisenmodus

 

Einladung zur Online-Veranstaltung am

Donnerstag, 24. Februar 2022, 18.00 - 19.15 Uhr

 

Auch wir im Westen empfinden die andauernde Ungewissheit in Bezug auf einen militä-rischen Angriff als äußerst belastend - aber wie erleben die Menschen in der Ukraine diederzeitige Verschärfung der Bedrohung durch russische Truppen? Unser Gespräch bietetdie Möglichkeit, mehr über die derzeitige Situation und ihre Auswirkungen zu erfahren.

 

Im Gespräch sind:

Tetiana Stawnychy - Präsidentin der Caritas Ukraina
Pfr. Ivan Sokhan - Von 2015 bis 2021 Diözesanökonom der gr.-kath. Erzeparchie Kyiv
Denis Trubetskoy - Freier Journalist für deutschsprachige Medien in der Ukraine, Kyiv

 

Moderation:

Gemma Pörzgen - Freie Journalistin mit Osteuropa-Schwerpunkt, Chefredakteurin von „OST-WEST. Europäische Perspektiven“

 

Zugangsdaten zum Zoom-Webinar:
https://us02web.zoom.us/j/86990121973?pwd=bHhpUEpFNmMvMnRMNmdmSDVacSs1QT09
Ein Passwort ist nicht erforderlich.

 

Kontakt:
Dr. Christof Dahm, da@renovabis.de, Tel.: 08161/5309-70
Maria-Luise Schneider, Katholische Akademie in Berlin,
Schneider@katholische-akademie-berlin.de

Ukraine

Gebet für den Frieden  Glockengeläut und Gebete als Zeichen der Solidarität und Unterstützung

Die Krise in Osteuropa ist nun eskaliert. Die Medienberichte über bewaffnete Kampfhandlungen in der Ukraine haben sich bestätigt. Diese Entwicklungen führen zu Ängsten, Wut und zu einem Gefühl der Ohnmacht, auch in Deutschland.

Die Kirchen in Hessen rufen deshalb dazu auf, um den Frieden für die Ukraine zu beten und fordern, weiter nach diplomatischen Lösungen zu suchen.
Die Kirchenleitungen laden ein, heute, Donnerstag, 24. Februar, um 12 Uhr, die Glocken aller Kirchen zu läuten und damit ein Zeichen der Solidarität und Verbundenheit zu setzen.

Heute und auch in den Gottesdiensten in den kommenden Tagen und Wochen soll intensiv um Frieden gebetet werden. „Die Menschen in der Ukraine sollen in dieser Stunde wissen, dass alle, denen Frieden und Freiheit am Herzen liegen, an ihrer Seite stehen“, hat Bischof Dr. Georg Bätzing mit Blick auf den Konflikt bereits vor wenigen Tagen deutlich gemacht.

 

Bischöfliches Ordinariat
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