Marktplatz Weltkirche

Internationale Arbeit im Pastoralen Raum

Bild: pixabay.com
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Mittwoch, 24. November 2021, 19 - 21 Uhr

in der Kirche St. Hedwig, Elsterstr. 18

 

Im Pastoralen Raum Frankfurt Nied-Griesheim-Gallus gibt es eine Fülle von weltkirchlichen Aktivitäten. Sie sind ganz verschiedener Art: Es gibt Partnerschaften (wie zum Beispiel zwischen Maria Hilf und Kamerun oder Mariä Himmelfahrt und Toplita / Rumänien), es gibt Hilfsprojekte, Kontakte und Bildungs- und Begegnungsveranstaltungen, wie sie das Hedwigsforum in Griesheim ausrichtet oder das Projekt der Pfarrei Nied für das Krankenhaus in Makurdi / Nigeria bzw. das Lepraprojekt in Brasilien. Hinzu kommen die Kontakte, die unsere muttersprachlichen Gemeinden in ihre Herkunftsländer haben.

Wir sind auf dem Weg zu einer gemeinsamen Pfarrei. Deswegen ist es uns wichtig, dass sich alle, die sich im weltkirchlichen Bereich einbringen, vernetzen und untereinander kennenlernen. Dazu wollen wir den Menschen unserer Gemeinden zeigen, welche Projekte es bei uns überhaupt gibt und mit ihnen ins Gespräch kommen.

Bei einem „Marktplatz Weltkirche - Internationale Arbeit im Pastoralen Raum“ werden an verschiedenen Tischen Menschen ihre Projekte / Arbeit / Kontakte vorstellen und mit anderen ins Gespräch kommen können.

Wir laden alle Aktiven und Interessierten ein, dabei zu sein, mitzumachen und sich zu informieren.

Bitte melden Sie sich dazu im Büro St. Hedwig an: buero@sankthedwig-ffm.de
Es gelten die bekannten Corona-Regeln (3G).


Wir freuen uns auf diesen Abend!

 

 - Corona-bedingt abgesagt bzw. verschoben -

 

Leicht ist uns das nicht gefallen, wir haben uns sehr auf eine interessante und anregende Runde am 25. November 2020 gefreut. Wir werden einen neuen Termin suchen, sobald die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionszahlen dies zulassen.

 

Offene Gesprächsrunde zum Thema

 

„Katholisch bleiben in Frankfurt am Main!?“ – Wie geht das?

 

Ein Gespräch zwischen Christen unterschiedlicher Herkunft und Lebenswelten

 

Wie kann man als Christ*in in unserer Welt heute leben? Christ*innen unterschiedlicher

Herkunft und verschiedener Traditionen erzählen, wie sie den Glauben in ihrer Heimat oder in ihrer Tradition erlebt haben und wie sie ihn heute leben wollen und können. Dabei sind Mitglieder aus muttersprachlichen Gemeinden Mittel- und Osteuropas und aus den deutschsprachigen Gemeinden.

 

Bei diesem Gesprächsabend ist jede und jeder eingeladen, mitzureden und seine Gedanken einzubringen.

Die Katholischen Gemeinden in Frankfurt
Nied - Griesheim - Gallus

9.11.2014 St. Markus Nied: "Gottesdienst der Nationen"

Zum Abschluß der "Interkulturellen Wochen" in Frankfurt wurde der Gottesdienst mit der italienischen-, französischen-, polnischen-, eritreischen und der evangelischen Gemeinde gefeiert, die im Pastoralen Raum Nied/Griesheim ihre Heimat gefunden haben. Thema war die Flüchtlingsproblematik mit dem Motto "Fliehen - Ankommen - Heimat finden"

Pfarrer Rolf Glaser plädiert für eine "Willkommenskultur für Flüchtlinge". Neben den aktuellen Probleme erinnert er auch an den 9. November 1938, die Reichskristall-Nacht mit den jüdischen Toten und Flüchtlingen sowie den 9. Noverber 1989 mit den Mauertoten und Flüchtlingen.

Pastoralreferent Rolf Müller: "Ich glaube, Integration fängt bei mir im Kopf an: Ich muss offen sein für die neuen Menschen, die hier ankommen. Gerade als Christ ist das ganz wichtig für mich. „Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen“, so sagt es Jesus in der Bibel einmal" (Mt 25, 43).

Am Folgesonntag fand der eritreisch-deutsche Gottesdienst in St. Hedwig statt. Thema war „Das Fest der vier Evangelisten“. Die Evangelisten stehen für Gerechtigkeit (Matthäus), Stärke (Markus), Demut und Liebe (Lukas) und Weisheit (Johannes):

Aktuelles:

Homepage der Pfarrgemeinde
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